Hörmanns


Rundbogennische © Mag. Angelika Ficenc
Rundbogennische © Mag. Angelika Ficenc

Gem. Großdietmanns, Hörmanns

 

JOSEF MIT JESUSKIND

Im Mauerwerk des Hauses Nr. 49  in Hörmanns bei Weitra ist eine rundbogige Nische eingelassen. Die Innenwand der Nische ist weiß ausgemalt und weiß gefascht. In der Nische steht eine Figur des Hl. Josef mit dem Jesuskind am Arm. © Mag. Angelika Ficenc 2024

Hl. Florian  © Mag. Angelika Ficenc
Hl. Florian © Mag. Angelika Ficenc

Gem. Großdietmanns, Hörmanns

 

Hl. FLORIAN

An der Fassade des Gebäudes der Freiwilligen Feuerwehr ist dieses Sgraffito mit Darstellung des Hl. Florians angebracht. Gewidmet wurde es lt. Inschrift von der Jagdgesellschaft, Baumann (Textilfabrikant aus Gmünd) -Binder (Postbeamter in Hörmanns). Hergestellt wurde der Heilige vom bekannte Maler Wurz im Zuge des neuen Anbaues. © Mag. Angelika Ficenc 2024

Bildstock   © Mag. Angelika Ficenc
Bildstock © Mag. Angelika Ficenc

Gem. Großdietmanns, Hörmanns

MODERNER BILDSTOCK

In einem Garten am Ortsanfang steht ein moderner Bildstock aus Betonteilen.   Auf einem rechteckigen Sockel steht ein Schaft, auf diesem ein fünfeckiger Tabernakel mir Rundbogennische. In der Nische sind kleine Heiligenfiguren. © Mag. Angelika Ficenc  2024

Strondl Kreuz © Mag. Angelika Ficenc
Strondl Kreuz © Mag. Angelika Ficenc

Gem. Großdietmanns, Hörmanns 

STRONDL - KREUZ

Am Anfang des Ortes steht ein gusseisernes Kreuz. Das Kreuz ist auf einem schlanken, ca. 150 cm hohen Steinsockel befestigt.  Der Corpus Christi und die Kreuzstammenden sind silberfarben. Die Inschriftenrafel ist ohne Inschrift. An der Kreuzstammbasis sind kleine Säulen. © Mag. Angelika Ficenc  2024

Gem. Großdietmanns, Hörmanns                                                                                                                                                      2018

GEMEINDEMARTERL

Von der Landstraße aus Altweitra kommen bei Haus Nr. 68, unter einer Linde, steht ein gemauerter Breitpfeiler mit Sockel aus Granitquadern.  Das Marterl trägt ein mit Ziegel gedecktes Satteldach. Im Giebel ist ein schmiedeeisernes Kreuz mit kleeblattförmigen Kreuzstammenden, goldfarbenen Corpus Christi, Strahlenkranz, Inritafel und kleinem Engel angebracht. An der Vorderseite ist eine flachbogige, in Holz gerahmte und mit Glas verschlossene Nische. An der Rückwand der Nische hängt ein kleines Bild mit Darstellung "Maria mit dem Jesuskind". Davor ist die aus Holz geschnitzte Figurengruppe "Pieta" zusehen, sie wurde im Jahr 1850 von Anton Schagginger gefertigt. Unterhalb der Nische hängt eine polierte Granittafel, zu lesen ist: "Gib Maria deinen Segen, schütze uns vor jeder Not, sieh wir Menschen beten, steht uns bei in unserem Tod". © Mag. Angelika Ficenc 2024

Gem. Großdietmanns, Hörmanns                                                                                                                           20. Jahrhundert, 1991

WEISSENSTEINER KREUZ

Hintaus bei Haus Nr. 43 ist ein gusseisernes Kreuz auf einem Granitstein befestigt. Das Kreuz hat kleeblattartige Kreuzstammenden, trägt einen silberfarbenen Corpus Christi und einen ebenso gefärbten betenden Engel an der Kreuzstammbasis. Auf der ovalen Inschriftentafel steht geschrieben "Halt ein oh Wanderer/und bete für mich/einst kommt ein Anderer/ und betet für dich". Aufgrund der Verbreiterung der Straße im Jahr 1991 wurde das Kreuz an dieser Stelle neu errichtet. © Mag. Angelika Ficenc 2024

Gem. Großdietmanns, Hörmanns                                                                                                                           20. Jahrhundert, 1910

HAHN MARTERL

Bei Haus Nr. 40 ist ein Breitpfeiler in einer Nische der Steinmauer aufgestellt. Das Satteldach ist mit Ziegel gedeckt. An der Vorderseite ist eine rundbogige, in Holz gerahmte und verglaste Nische, deren Oberseite weiß gefascht ist, angebracht.  Im Inneren steht eine Marienfigur mit blauem Mantel, an den Seitenwänden hängen gerahmte und verglaste Heiligenbilder, links eine Darstellung der Heiligen Familie, Maria sitzend mit dem Jesuskind, der hl. Josef stehend mit Holzaxt in einer Hand. Das Marterl wurde 1910 vom Besitzer Johann Hahn, ein frommer Mann, errichtet. © Mag. Angelika Ficenc 2024

Gem. Großdietmanns, Hörmanns                                                                                                                         19. Jahrhundert, 1890

VOGLER - KREUZ

Das Vogler-Kreuz steht in einer Wiese bei Haus Nr. 9. Das Gusseisenkreuz ist auf einem 135 cm hohen Steinschaft befestigt. An der rechteckigen Sockelbasis ist die Jahreszahl 1890 eingraviert. Der Schaft endet mit einer deutlich abgesetzten Kragenplatte. Das Kreuz hat gerade Kreuzstammenden einen silberfarbenen Corpus Christi, umgeben von einem Strahlenkranz. An der Kreuzstammbasis steht eine Frauenfigur, die "Weinende Frau". Die runde Inschriftentafel ist mit Blumendekor in Silberfarbe umrandet. Zu lesen ist "Gelobt sei Jesus Christus". Im Jahr 890 gab es im Ort ein großes Feuer, bei dem die Häuser 11,12 und 13 völlig verbrannten. Da das Haus des Besitzers verschont wurde, wurde das Kreuz aus Dankbarkeit errichtet. © Mag. Angelika Ficenc 2024

Fassade 19. Jahrhundert © Mag. Angelika Ficenc
Fassade 19. Jahrhundert © Mag. Angelika Ficenc

Gem. Großdietmanns, Hörmanns

 

FASSADE mit religiösen Symbolen

Das Haus Nr. 37 in Hörmanns hat eine schöne Putzfassade mit biedermeierlichen Formen, darunter ein IHS-Symbol über der Einfahrt. Im Giebel des Hauses war eventuell ein Heiligenbild angebracht. Das Haus stammt aus dem 19. Jahrhundert. © Mag. Angelika Ficenc 2024

Hl. Florian  © Mag. Angelika Ficenc
Hl. Florian © Mag. Angelika Ficenc

Gem. Großdietmanns, Hörmanns

 

Hl. FLORIAN

Im Giebel der Kapelle ist eine rundbogige, in Holz gerahmte, verglaste, weiß gefaschte Nische eingelassen. In ihr steht eine Figur des Hl. Florians in seiner üblichen Darstellung. © Mag. Angelika Ficenc 2024

Gem. Großdietmanns, Hörmanns                               Unter Denkmalschutz                                            18. Jahrhundert, 1747

ORTSKAPELLE

Die Kapelle zur "Unbefleckten Empfängnis", steht in der Ortsmitte gegenüber dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr. Die Kapelle mit Halbkreisapsis zeigt eine Lisenengliederung, hat einen Dachreiter mit Zwiebelhelm aus Kupferblech. Im Volutengiebel ist eine rundbogige Nische mit Figur des Hl. Florians. Fenster, Nische und Tür sind weiß gefascht. Zur Bauzeit der Kapelle war der Turm aus Holz gebaut, Kuppel und Dach waren mit Schindeln gedeckt. Auf dem Altar steht die Figur der Hl. Maria der Unbefleckten Empfängnis. An den Seitenwänden stehen Herz Jesus und Maria aus Fatima, beide aus Gips.  aus Holz, polychromiert, beidseits von ihr stehen der Hl. Josef mit dem Jesuskind am Arm sowie der Hl. Antonius auch mit Jesuskind, beide aus Holz und Polychromiert. Im Jahr 1998 wurden Hinterglasbilder mit Kreuzwegmotiven von Frau Gruber aus Hörmanns angefertigt und an den Seitenwänden der Kapelle aufgehängt. © Mag. Angelika Ficenc 2024