Gem. Hoheneich, Hoheneich 2023
GEDENKSTEIN HUND
Nur unweit von einem Wegkreuz steht dieser Gedenkstein aus poliertem Granit. Er erinnert an einen geliebten Hund namens Shina, der am 20.09.2023 verstorben ist. Die Inschrift lautet "Hunde, die wir lieben, leben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unserem Herzen". © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich
MISSIONSKREUZ
Neben dem Seiteneingang der Kirche steht ein Missionskreuz aus Holz mit geraden Kreuzstammenden. An deren Kreuzung ist zu lesen "Rette Deine Seele". Im Senkrechten Kreuzstamm sind die Jahreszahlen der Missionen eingraviert: 1921, 1925, 1947, 1959 und 1971. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich
RELIEF PRÄLAT IGNAZ STIDL
An der Südfassade der Kirche ist ein Relief von Prälat Ignaz Stidl ( 1870-1946) angebracht. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich
ALTES PRIESTER-GRABKREUZ
Neben dem Grabstein des Pfarrers steht dieses schöne bronzefarbene schmiedeeiserne Kreuz. Das Kreuz ist auf einem Steinsockel befestigt. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 19. Jahrhundert, 1835
GRABSTEIN PFARRER LANG
An der Südfassade der Kirche steht dieser alte Grabstein. An der Vorderseite ist zu lesen: "Ruhestätte des hochwürdigen Herren Pfarrers ......Lang gestorben am 3. September 1835 gewidmet von seinen ....und Freunden, den hochgeborenen Herren Maximilian Graf ..... Patron dieses Gotteshauses". © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich Unter Denkmalschutz 18. Jahrhundert, 1740
MARIA LOURDES KAPELLE
Diese auffällige Kapelle steht südlich der Kirche und war früher die 16. Station eines Kreuzweges, der von Kirchberg nach Hoheneich führte. Das linke Bild zeigt die Seitenansicht, das rechte Bild die Vorderansicht. Die seitliche Fassade wird durch Blendarkaden auf toskanischen Säulen gebildet. Auf dem Flachdach steht ein sechseitiges befenstertes Türmchen mit Kuppel und Kreuz als Abschluss. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 1950
GEDENKTAFEL
In der Kirche erinnert ein einfaches Kreuz mit Stahlhelm sowei eine Bildtafel an die Gefallenen und Vermissten der Pfarrgemeinde Hohenreich im Zweitenweltkrieg 1939-1945. Die Bildtafel mit einem Bild des Verstrobenen und seinem Namen wurde von den hinterbliebenen Angehörigen im Jahr 1950 gewidmet. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 19. Jahrhundert, 1870
GUSSEISERNES KREUZ
Wenige Meter vor dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr, steht an der linken Strassenseite ein gusseisernes Kreuz. Der quaderförmige Steinsockel geht in den schmäleren Schaft über und endet mit einer Kragenplatte. Auf dieser ist das gusseiserne Kreuz befestigt. Die Kreuzbalken sind kunstvoll ausgearbeitet und bronzefarben, ebenso der Corpus Christi. Unter ihm ist eine ovale, schwarze Inschriftentafel mit Blumendekor angebracht, zu lesen ist "Gelobt sei Jesus Christus". Die Figur an der Kreuzstammbasis ist nicht mehr vorhanden. Im Sockel sind die Initialen "M.W." sowie die Jahreszahl 1870 eingraviert. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich
Hl. FLORIAN
An einer Seitenwand des Gebäudes der Freiwilligen Feuerwehr ist ein Bildmit Darstellung des Hl. Florians, als römischer Soldat, ein Haus löschend, angebracht. Das Bild wurde vom Maler Wurz geschaffen. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 19. Jahrhundert, 1856
FRIEDHOFSKREUZ
Unweit des Stidl-Grabmals steht das steinerne Friedhofskreuz, ein Hochkreuz mit kleeblattartige Kreuzstammenden, goldfarbenen Corpus Christi und Relieffigur an der Kreuzstammbasis. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich
KRIEGERDENKMAL
Am Rande des Ortes liegt der Friedhof. Auf diesem steht in einer Ecke das Kriegerdenkmal zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg. Auf einer Betonplatte steht ein halbrunder Sockel aus Beton mit seitlichen Blumeneinfassungen. Auf dem Sockel ist ein Granitstei mit Bronzetafel angebracht, oberhalb der Tafel ist ein Kreuz. Zu lesen ist "Zur Erinnerung der im Weltkrieger 1914 - 1918 gefallenen und gestorbenen Krieger". © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 20. Jahrhundert, 1990
MODERNER TABERNAKELBILDSTOCK
In der Friedhofstraße steht dieser moderne Tabernakelbildstock. Auf der kurzen Säule aus Beton sitzt ein wuchtiger Tabernakel mit flachem Pyramidendach aus Granit und Metallkreuz an der Spitze. In jeder Flachnische ist ein Mosaik eines Heiligen zu sehen, darunter Christus, Hl. Maria und Hl. Josef. Das Marterl wurde von Maria Hein-Höcker, Dr. Richard Hein und Josef Guldan gestiftet. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich
KRIEGERDENKMAL
Das Kriegerdenkmal des Ortes steht auf dem Marktplatz, auf einer mit Betonplatten belegten quadratischen Fläche. Auf ihr steht mittig ein quaderförmiger Betonsockel. Auf diesem liegt ein quaderförmiger, beidseitig vorstehender Granitstein mit polierter Inschriftentafel an der Vorderseite. Auf der Inschriftentafel sind die Namen der Gefallenen beider Weltkriege eingraviert. Darauf steht ein rechteckiger Sockel mit weiterer Inschriftentafel. Es steht geschrieben: "Zum Gedenken an die Opfer beider Weltkriege 1914 bis 1918 und 1939 bis 1945 aus Hoheneich, Nondorf und Niederschrems". Das Kriegerdenkmal endet mit einer Kugel, die auf einem Obelisken ruht. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich
MARTERL SCHWALBENGASSE
Am Ende der Schwalbengasse steht ein Marterl, das in den Gartenzaun integriert ist. Auf einem aus Granitsteinen gemauerten Gartensockel wurde das Marterl aufgemauert. Es hat ein flaches Dach mit Steinkreuz. An der Vorderseite ist eine spitzbogige Nische eingelassen. In der Nische hängt ein in Holz gerahmtes und verglastes Bild mit Darstellung eines Engels. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 18. Jahrhundert, 1725
KREUZWEGSTATION
Auf einem quaderförmigen Granitsockel, steht ein ebensolcher Schaft. Auf diesem stehen zwei Granitpfeiler, die durch einen Bogen überdacht sind. Auf dem Steinbogen sitzen zwei Engerl, die die Wappen der Kollonitsch und Kufstein tragen. Die Engel dürften aus der Eggenburger Gegend stammen. Anlass der Errichtung war die 100Jahre-Feier zum Wunder von Hoheneich (1621). Stifter waren Maria Franziska, eine Enkelin des zum Katholizismus bekehrten Grafen Ernst von Kollonitsch, und ihr Gatte Leopold von Kufstein. 1725 gab es die Erlaubnis zur Errichtung von 16 Leidensstationen an der Strasse von Kirchberg nach Hoheneich. Die Steinmetzarbeiten wurden von ansässigen Handwerkern, die in der Schulgasse eine große Werkstatt hatten, durchgeführt. Diese Kreuzwegstation wurde mehrmals renoviert und das Bild zuletzt von Frau Luise Gabler erneuert. In der Nische hinter Glas ein modernes polychrom gemaltes Bild aus der Kreuzwegstation mit "Jesus Christus stirbt am Kreuz" - der 12. Station. Es zeigt Jesus Christus am Kreuz, unter dem Kreuz die Gottesmutter Maria, Maria Magdalena und der Apostel Johannes. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 17. Jahrhundert
TABERNAKELPFEILER
Am Ufer der Braunau steht dieser hoh aus Granit gefertigte Tabernakelpfeiler. Der im Grundriss quadratische Schaft hat abgefaste Kanten und endet in einer Kragenplatte, auf der ein Tabernakel sitzt. Der Tabernakel ist an drei Seiten offen und hat an der Rückwand ein in Holz gerahmtes und verglastes Herz-Jesus-Bild. Am Dach des Tabernakels steht ein Steinkreuz. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 17. Jahrhundert, 1645
TABERNAKELPFEILER
In der Braunaustraße steht dieser hoh aus Granit gefertigte Tabernakelpfeiler. Der im Grundriss quadratische Schaft hat in der unteren Hälfte stark abgefaste Kanten und endet in einer Kragenplatte, auf der ein Tabernakel sitzt. Der Tabernakel ist an zwei Seiten offen und hat an der Rückwand ein in Metall gerahmtes und verglastes Bild mit Darstellung des Hl. Christophorus. Am Dach des Tabernakels steht ein Steinkreuz. An der Vorderseite des Sockels ist ein "Gesicht" angebracht. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 1987
WANDBILD mit MARTERL
Im Giebel des Hauses Hoheneich Nr. 342 ist dieses schöne Wandbild gemalt. Zu sehen ist eine Landschaft in Hoheneich mit Kirche und ein steinerner Taberakelpfeiler mit Madonna in der Nische. Darunter ein Spruchband "An diesem Ort ein Haus erbaut, in Gottes schönem Garten, wer das getan mit eigner Hand, war vom Herrgott wohl beraten". Gemalt von A. Kropoik 1987. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich 19. Jahrhundert
RAMMEL-MARTERL
In der Braunaustraße, dort wo früher Pulver hergestellt wurde, steht das Rammelmarterl, ein gemauerter Kapellenbildstock mit Satteldach, heute vor der Vereinshalle. Die Rundbogennische ist durch ein schmiedeeisernes Gitter zur Hälfte geschlossen. An der Rückwand befindet sich ein gemaltes Bild mit Darstellung des "Wunders von Hoheneich". Im Himmel steht die Muttergottes mit dem Jesuskind am Arm, darunter eine szenische Darstellung des Ortes mit Kirche. Unterhalb des Bildes ist zu esen "Wunderbare Bekehrung des Herrn Grafen von Kollonitsch Herrschaftsbesitzer zu Kirchberg am Walde wie Hochderselbe die Thüre der Wallfahrtskirche zur Hl. Maria in Hoheneich im Jahr 1621 hat vermauern lassen und dieselbe bei Ankommen der Wallfahrer am Feste Maria Geburt sich von selbst geöffnet hat....". Das Marterl wird auch Allramm-Marterl, nach dem letzten Besitzer, genannt. Der erste Pulverstampf wurde um 1710 oberhalb der Hofmühle vom Kammerdiener des Grafen Leopold von Kuefstein errichtet. 1806 erwarb Michael Rammel den sog. "Oberen Pulverstampf". Im Jahr 1810 kam es zum ersten Unglück unter dem neuen Besitzer: die Explosion in der Unteren (erbaut 1760) und Oberen Pulvermühle forderte viele Todesopfer. Das Marterl wurde von der Familie Rammel, Besitzer der Pulvermühle von 1806 bis 1867, gestiftet. im Jahr 1980 wurde es komplett erneuert. Das Marterl wurde 2014 renoviert und im Rahmen einer Messe am 15. August 2014 eingeweiht. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich Unter Denkmalschutz 17. Jahrhundert, 1645
TABERNAKELSÄULE
Am Ortsende, nach dem Friedhof steht diese hohe Granitsäule mit Tabernakel. Auf einem quaderförmigen Sockel mit Kartusche steht eine Säule, die in einer Kragenplatte endet. Auf dieser sitzt ein Tabernakel mit Pyramidendach und Metallkreuz. Der Tabernakel hat an seine Seiten insgesamt drei flache Rundbogennischen, in denen einst Bilder befestigt waren. An seiner Vorderseite ist noch ein Bild aus Blech übrig. Dargestellt ist der Hl. Georg. © Mag. Angelika Ficenc 2024
Gem. Hoheneich, Hoheneich
ANNA - KAPELLE
In der Bahnstraße steht dieser gemauerte schlanke Breitpfeiler mit Satteldach und Malteserkreuz am Giebel. An der Vorderseite ist eine rundbogige Nische, in dieser steht ein Bild mir Relief der Hl. Anna. Auf der Bildrückseite steht geschrieben: "In Honorem Annae Aedificationem Hoc Sacellum visitantum Ignatis 1oy Stidl Presbyter anno 1895". © Mag. Angelika Ficenc 2024